Business- (B2B-) und Mitarbeiter-(B2E-) Portale und Enterprise Social Media

artindustrial it realisiert Unternehmensportale (B2B- und B2E-Portale) mit der Open Source Portallösung Liferay Community Edition. Entwickelt seit 2005, ist Liferay die führende Open Source Portallösung für Intranet, Extranet und für Mitarbeiterportale.

Moderne B2B oder B2E (Business to Employee) Portale realisieren das Potential von Web 2.0 im Intranet und Extranet und transferieren das Intranet zur Enterprise Social Media Plattform. Mitarbeiter, Kunden und Partner werden Teil der Unternehmenskommunikation. Social Media for Enterprises (auch Enterprise 2.0) bedeutet neben Wikis, Foren, Communities und persönlichen Profilen eine neue Art der Realisierung der Mitarbeiterkompetenz.

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Was ist Liferay?

Liferay Portal ist ein lizenzkostenfreies Open-Source-Portal, das als Mitarbeiter- und Prozess-orientiertes Portal eingesetzt wird. Mit Liferay können Informationen, Daten und Anwendungen unter einer einheitlichen Bedienungsoberfläche im Browser des Mitarbeiters vereint und personalisiert werden, um dadurch die Geschäftsprozesse im Unternehmen elektronisch zu unterstützen. Liferay Portal ist in Java entwickelt.

CMS vs. Portal?

Häufig ist zu Beginn eines Web-projektes die grundsätzliche Frage zu beantworten, ob die Anforderungen besser mit einem herkömmlichen Content Management System (CMS) wie Typo3, oder doch besser mit einem Portalframework wie Liferay umzusetzen ist.

Bei einer Bewertung der folgenden funktionalen Bereiche kann eine erste Überlegung über eine Basistechnologie angestellt werden.

Redaktionsfokus

Liegt der Schwerpunkt der Weblösung darin, redaktionell erstellten und aufbereiteten Content in einer Website darzustellen und werden nur geringe Anforderungen an Personalisierung gestellt, ist ein Content Management System aufgrund des engeren Fokus tendenziell die geeignetere Wahl.

Unsere Empfehlung: Einsatz eines Content Management Systems!

Schwerpunkt Internet

Geht es in erster Linie darum, mit geringem Aufwand eine Internet-Seite ohne weiterreichende Anforderungen, wie Applikationsintegration, Personalisierung, wie sie häufig in Intranet oder bei Lieferantenportalen zu finden sind, ist ein Content Management System tendenziell die geeignetere Wahl.

Unsere Empfehlung: Einsatz eines Content Management Systems!

Personalisierung

Sollen personalisiert Content oder gar Seiten ausgeliefert werden, gelingt die meist nur mit einer Userverwaltung, wie sie in Portalsystemen integriert ist, da die Rechteverwaltung bei Redaktionssystemen sich häufig auf unterschiedliche Redakteurs- und Veröffentlichungsstufen beschränkt.

Unsere Empfehlung: Einsatz einer Portallösung!

Applikationsintegration

Soll in der Weblösung die Funktionalität von Unternehmensapplikationen eingebunden werden, wie es etwa bei Intranetlösungen notwendig ist, ist der Einsatz einer Portallösung nahezu zwingend erforderlich, da dies der Kernanwendungsfall von sogenannten „Portlets“ ist. CM Systeme bieten diese Funktionalität nicht oder nur mit sehr hohen Zusatzaufwänden und sehr eingeschränkt.

Unsere Empfehlung: Einsatz einer Portallösung!

Collaboration

Werden Funktionen zur Unterstützung der Zusammenarbeit sowie des Wissensmanagement gefordert, etwa die Integration von Wikis, gemeinsam genutzter Kalender oder dergleichen, werden Funktionalität einer Portallösung benötigt.

Unsere Empfehlung: Einsatz einer Portallösung!

Zukünftiger Ausbau

Soll in einer oder mehreren zukünftigen Ausbaustufen eine der oben angeführten Themenbereiche realisiert oder zumindest möglich sein, aber nicht im Grundausbau, ist trotzdem der Einsatz einer Portallösung sinnvoll. Dies gilt im speziellen auch für Anforderungen aus dem Bereich Enterprise Social Media, deren Einsatz möglicherweise derzeit nicht abgeschätzt werden kann.

Generell gilt: ein modernes Portalsystem verfügt über CMS-Funktionalität, die CMS-Systemen mindestens ebenbürtig sind und bei ähnlicher Funktionalität nur geringfügig höhere Aufwände in Installation und Wartung verursachen.

Unsere Empfehlung: Einsatz einer Portallösung!

Wenn es bei einem CMS schwerpunktmässig um die Darstellung von Web-Content geht, bietet ein Portal einen personalisierten Zugang zu Applikationen via Web – etwa im Intranet oder Extranet. Damit gehen Webportale über reine Webseiten hinaus, ein Content Management System ist allerdings (nahezu) immer auch Teil einer Portallösung.

Warum Open Source?

Open Source Software ist seit 2003 ein IT-Megatrend bei Unternehmenssoftware. Ob Datenbank, Applikationsserver, Serverbetriebssystem oder Webbrowser, die weltweit am häufigsten eingesetzte Lösung ist Open Source.

Der Begriff „Open Source“ wird umgangssprachlich für Software verwendet, die unter einem Lizenzmodell für freie Software veröffentlicht wird, etwa der GPL, LGPL, BSD oder einem ähnlichen Lizenzmodell. Das beinhaltet die nahezu uneingeschränkte Verwendbarkeit der Software ohne Lizenzgebühren. Dazu ist der Source Code der Software von jedermann einsehbar und damit bewertbar.

Folgende Punkte werden oft als wesentliche Vorteile im Einsatz von Open Source Software genannt:

Anwender bewerten die verschiedenen Vorteile von Open Source Software

Anbieterunabhängigkeit

Ein „Vendor Lock-In“ bleibt aus, da das Wissen über die Lösung nicht bei einem Hersteller ist, sondern weit verbreitet bei einer Vielzahl von Anbietern und letztendlich der gesamten Community liegt. Darüber hinaus ist es für jeden Entwickler mit ausreichenden Softwarekenntnissen möglich, sich in die Software einzuarbeiten.

Sicherheit

Open Source Software wird verstärkt in sicherheitskritischen Umgebungen, etwa bei Banken oder im militärischen Umfeld eingesetzt. Durch den offenen Code gibt es keine versteckten Sicherheitslücken, dazu werden bestehende Sicherheitfaktoren rasch durch die gesamte Community aufgedeckt. Dazu ist es natürlich möglich, eigene, zusätzliche Sicherheitsmassnahmen einzubauen.

Flexibilität

Open Source Software kann in einem Masse an eigene Bedürfnisse angepasst werden, wie das bei proprietärer Software nicht möglich ist.

Offene Standards

Durch die Einhaltung offener Standards wird eine hohe Interoperabilität mit anderen Applikationen ermöglicht.

Produktqualität

Zum Unterschied von proprietärer Software unterliegt eine Open Source Lösung stets der Begutachtung durch die Community und sämtlicher Anwender. Dadurch gibt es eine beständige Qualitätskontrolle, die zu ständiger Verbesserung der Software führt.

Lizenzkostenfreiheit

Die Lizenzkostenfreiheit von Open Source Lösungen ist ein wesentlicher Bestandteil der oftmals geringeren Total Cost of Ownership. Während beim Initialstart einer Open Source Lösung oftmals ein gewisser Anteil der eingesparten Lizenzgebühren in Umsetzungsaufwände hineinfliessen, ist der Ausbau einer Lösung, etwa durch neue Mitarbeiter oder Filialen, nicht mit weiteren Lizenzen verbunden. Vor allem die Sicherheit um zukünftige Lizenzkostenfreiheit ist ein wesentlicher Einsparungsfaktor.

Kontakt

Wir erzählen Ihnen gerne mehr über die Möglichkeiten von professionellen Open Source Portalen. Ihr Ansprechpartner ist Harald Fenz.