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1
Apr
2015

Effiziente Serverkühlung durch energetisiertes Wasser

Moderne Server-Systeme bieten heutzutage enorme Rechenleistung. Dies wurde insbesondere durch den großen Smartphone-Boom im letzten Jahrzehnt gefördert, durch den es auch im Server-Bereich möglich wurde, auf äußerst kleinem Raum enorm viel Rechenleistung unterzubringen. Dieser Trend brachte allerdings auch eine andere große Aufgabe mit sich: Die Kühlung.

Viele Prozessoren auf sehr engem Raum erzeugen auch viel Hitze, welche abtransportiert werden muss. Das Thema Kühlung war und ist aus diesem Grund aktuell eines der wichtigsten Themen für Betreiber von Rechenzentren. Selbst Online-Riesen wie Facebook unternahmen diesbezüglich große Anstrengungen.

Luftkühlung als Quasi-Standard

So wie bei Facebook wird in den meisten Rechenzentren die erzeugte Wärme noch über die klimatisierte Raumluft abtransportiert. Das eben genannte Beispiel ist wohl eines der erfolgreichsten und effizientesten in diesem Bereich, doch es bringt mehrere große Nachteile mit sich:

  • Frischluft-Kühlsysteme benötigen beinahe gleich viel Raum wie das Rechenzentrum selbst, welcher insbesondere in Ballungszentren aber äußerst wertvoll ist.
  • Klimaanlagen verbrauchen viel Strom und erzeugen zudem im Sommer viel zusätzliche Abwärme, was zur raschen Klimaerwärmung beiträgt.
  • Für eine lange Lebensdauer der Server muss die Raumluft in Rechenzentren bestimmte Eigenschaften erfüllen (Feuchtigkeit, Staub, etc.). Um diese Eigenschaften gemeinsam mit der Temperatur konstant zu halten, sind Luftfilter und andere kostspielige Betriebsmittel notwendig, welche außerdem die Umwelt stark belasten.

Wasser als umweltfreundliche Alternative

Als Vorreiter im Bereich Green-it hat artindustrial it diese Nachteile schon früh erkannt und bereits im Jahr 2011 das erste Testsystem mit einer effizienten und zuverlässigen Wasserkühlung ausgestattet. Auf diese Weise wurde die Temperatur der Prozessoren auf konstanten 24°C gehalten, während sie gleichzeitig mit 30% mehr Leistung betrieben werden konnten.

In intensiver Zusammenarbeit mit der Technischen Universität und mehreren namhaften Unternehmen aus der IT-Branche konnte diese Technik in den letzten Jahren verbessert und auf ein Level optimiert werden, das sonst nur mit teuren chemischen Verfahren erreicht werden kann. In der Zwischenzeit ist die neue Art der Kühlung in der gesamten Serverfarm von artindustrial it im Einsatz und ermöglicht es, aus den Servern mehr als das doppelte der ursprünglichen Leistung heraus zu holen.

Energetisierung als Geheimnis

Wesentlich für diesen Performance-Zuwachs waren einerseits neue technische Entwicklungen im Bereich der Kühlkörper für Prozessoren und der Einsatz eines neuen Kompression-Kühlverfahrens (Refridged Compression Cooling). Auf der anderen Seite begab man sich in Bereiche, die von Wissenschaftlern und IT-Experten gerne ungläubig belächelt werden: Energetisierung von Wasser.

Durch die Struktur mit der sich Wassermoleküle anordnen, kann Wasser zu einem Informationsspeicher werden. Es speichert positive und negative Energie und bringt diese auch in das System für das es verwendet wird – beim Trinken landet diese Energie im menschlichen Körper, im Fall der Server-Kühlung konnte ein enormer Performance-Zuwachs alleine durch Energetisierung des verwendeten Kühlwassers gewonnen werden, wie in folgendem Diagramm deutlich wird:

Bei den ersten Tests mit energetisiertem Wasser im Juni und August 2014 zeigten sich intensive Performance-Schübe an unseren Prozessoren, obwohl sonst keine Änderung an der Hard- und Software der Server vorgenommen wurde. Alle anderen gemessenen Werte blieben unterdessen gleich, bis auf den Stromverbrauch, welcher nach jeder Energetisierung leicht sank.

Seit der Installation einer Energetisierungsanlage im Oktober 2014, die das Kühlwasser laufend aufbereitet, bietet der Server dauerhaft mehr Rechenleistung bei geringerem Stromverbrauch.

Die neue Technik wird demnächst unter einer freien Lizenz der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt – als Beitrag zum Kampf gegen die rasche Klimaerwärmung und Förderung der Green-IT. Außerdem ist eine erste finale Version der Aufbereitungs- und Kühl-Anlage als 19’’-Rack in Planung, welche noch in diesem Jahr über führenden Server-Hersteller vertrieben wird.

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Links zum Thema:

aekooe
3
Mrz
2015

Das Portal der Österreichischen Ärztekammern wächst

Viele Kammern – ein Portal: Mit der Liferay-Lösung von artindustrial it für die Österreichische Ärztekammer besteht seit 2011 eine gemeinsame technische Basis für die Web-Auftritte der Österreichischen Ärztekammern.

Die Ärztekammer Oberösterreich ist nun das neueste – und damit sechste – Mitglied dieser Website-Familie. Zusätzlich wurde das zur Ärztekammer OÖ gehörende Institut LIG (Linzer Institut für Gesundheitssystem-Forschung) in das Portal integriert.

artindustrial it entwickelte für Oberösterreich zahlreiche Features: Ärzte, die Mitglied der Kammer sind, haben mit ihrem Login beispielsweise Zugriff auf eine Vertreterbörse, sowie auf ein Abo-Service für Ausschreibungen von Vertragsarztstellen. Öffentlich zugänglich sind unter anderem eine Jobbörse, ein durchsuchbares Verzeichnis rechtlicher Informationen und Infomappen zu diversen gesundheitlichen Themen.

Mit ihrem reichhaltigen Info- und Funktionsangebot sind aekooe.at und lig-gesundheit.at Anlaufstelle für Ärzte und Patienten.

Alle Webseiten des Ärztekammer-Portals im Überblick:

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9
Feb
2015

10-Jähriges Jubiläum des CMS für intersport.at

Anlässlich dieses Jubiläums haben wir uns die Statistiken der Zugriffe auf diese Homepage näher angesehen: Im Laufe dieser 10 Jahre wurden über 1,3 Mrd. Zugriffe gezählt, dies ergibt im Durchschnitt über 360.000 Zugriffe pro Tag.

Am 25. Jänner 2005 ging die erste Version der Content Management Lösung online. Die Eigenentwicklung von artindustrial it wurde selbstverständlich über die Jahre immer wieder erweitert und den aktuellen Anforderungen bezüglich Funktionalität und Sicherheit angepasst. Derzeit laufen http://intersport.at/ sowie 34 weitere Webseiten des Sportfachhändlers auf diesem System.

Seit 2001 ist artindustrial it Lieferant für Weblösungen bei INTERSPORT Österreich und wir freuen uns, auch zukünftig Teil dieser Erfolgsgeschichte sein zu dürfen!

aerztekammer_at
14
Apr
2014

ÖÄK-Relaunch 2014

Drei Jahre nach dem Start des gemeinsamen Portals der Österreichischen Ärztekammern geht das erfolgreiche Projekt in die nächste Runde: seit 22.März erstrahlt der Internet-Auftritt der österreichischen Ärztekammer in neuem Glanz. In wenigen Wochen Durchlaufzeit wurde – ohne Änderung der darunterlegenden Plattform – ein überarbeitetes Design geschaffen, das die ÖÄK wieder auf den neuesten Stand der Web-Technologie bringt.

Dieser Schritt ist nur eine von mehreren Neuigkeiten: nachdem 2011 das Portal mit der Österreichischen Ärztekammer, sowie den Ärztekammern für Salzburg, Kärnten und dem Burgenland gestartet ist, gibt es nun recht bald „Zuwachs“ in dieser Gruppe: doch mehr dazu bald ;-)

a3bob
20
Mrz
2014

Relaunch a3 Wirtschaftsverlag

Der a3-Wirtschaftsverlag wurde vor nunmehr 40 Jahren mit dem Magazin a3BAU gegründet. In den folgenden vier Jahrzehnten wurde das Konzept – nämlich keine klassische Fachzeitschrift, sondern ein Wirtschaftsmagazin für eine genau definierte Branche herauszugeben – auf weitere Bereiche umgelegt: Es erschienen die Magazine a3GAST, a3BOOM, a3B:Tec und das Wirtschaftsmagazin a3ECO. Die Zielgruppe der wirtschaftspolitischen ­Magazine ist seit jeher der Unternehmer, die Geschäfts­leitung und das mittlere Management.

Das bevorstehende Jubiläum war nun Anlass dafür, alles von Grund auf zu erneuern – sogar das 40 Jahre alte Logo wurde modernisiert: Alle Medien erscheinen jetzt unter der Dachmarke a3 mit unterschiedlichen Färbungen des ­a3-Logos. Die jeweilige Farbe dominiert auch das Heftlayout, ­welches ebenfalls komplett neu entwickelt wurde.

Selbstverständlich wurden zum neuen Verlagsauftritt auch die Homepage http://www.a3verlag.com/, die Newsletter und ebenso die Motorradveranstaltung a3bob – Business on Bike http://www.a3bob.at/ neu designt.

Im Rahmen der bereits seit 8 Jahren erfolgreichen Betreuung der Websites des a3 Wirtschaftverlages wurde auch dieser Relaunch gemeinsam mit artindustrial it umgesetzt. Die Implementierung auf der bereits bestehenden Content Management Lösung Typo3 verlief wie geplant und ohne Offline-Zeiten – und das erhaltene durchwegs positive Kundenfeedback zum neuen Auftritt gibt uns Recht!

neos
4
Feb
2014

TYPO3 Neos veröffentlicht

TYPO3 Neos 1.0 verspricht Content Management Simplified: einfacher und schneller Texte verfassen, Inhalte wie Bilder und Videos auf Webseiten einpflegen, mit einem Klick verlinken und auf weiteren Seiten veröffentlichen. Schwerpunkt des neuen CMS ist die intuitive Bedienbarkeit, die sich zum Beispiel im In-Page-Editor zeigt: Redakteure können zukünftig direkt auf der Website Inhalte verändern, ohne ins Backend wechseln zu müssen.
Auswirkungen der Änderungen sind sofort für alle gewünschten Screen-Größen sichtbar. Hierfür haben die TYPO3-Entwickler die Benutzeroberfläche so vereinfacht und auf das Wesentliche reduziert, dass Redakteure auch ohne Training direkt in die Content-Erstellung und -Pflege einsteigen können.

Content-Management-System TYPO3 Neos will alles einfacher machen

Das neue Content-Management-System TYPO3 Neos will als Nachfolger von TYPO3 die Veröffentlichung von Texten, Bildern und Videos vereinfachen. Die Macher versprechen ein CMS der “nächsten Generation”, dessen intuitive Bedienung die Arbeit von Redakteuren erleichtern soll.

Neos verfügt über einen In-Page-Editor, der nach dem WYSIWYG-Prinzip funktioniert: Alle Änderungen können direkt auf der Webseite vorgenommen werden – ein Ausflug ins Backend entfällt. Deshalb soll die Bearbeitung von Inhalten “wieder Spaß” machen, schreiben die Entwickler auf der Seite von Neos.

Der Vorgänger von Neos gilt bei vielen Nutzern und Entwickeln als kompliziert. Gleichzeitig bietet das CMS aber auch umfangreiche Funktionen, die durch zahlreiche Erweiterungen ausgebaut werden können. Auch bei Neos setzen die Entwickler großen Wert auf dessen Erweiterbarkeit, die so einfach wie möglich funktionieren soll. Neos basiert auf dem PHP-Framework TYPO3 Flow (ehemals FLOW3), das auch in anderen großen Applikationen verwendet wird.

Ersetzen soll Neos das altbewährte TYPO3 derzeit nicht. Die Community will beide Versionen parallel weiterentwickeln und aktuell halten. Die Nutzer sollen selber entscheiden, welches der beiden Systeme ihre Bedürfnisse am besten erfüllt. “Jedes der Produkte hat seine eigenen Stärken”, erklärte der Vorsitzende der TYPO3-Association Jürgen Egeling. “Langfristig werden das traditionelle CMS und Neos einander gut ergänzen.”

 

Offizielle Webseite: http://neos.typo3.org/

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8
Jan
2014

Liferay 6.2 – was leistet die neue Version?

Was können wir nun von der neuen Version erwarten? Gleich vorweg: Einiges.

Ein kurzer Überblick über die neuen Funktionen:

  1. Unterstützung für Smartphones und Tablets. Liferay ist nun “responsive”, was bedeutet, dass sich die Oberfläche automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen – wie etwa bei Smarthpones und Tablets – anpasst. Zusätzlich zeigt die neue Vorschau-Funktion direkt, wie eine Seite auf einem Tablet und auf einem Smartphone aussehen wird.
  2. Drag-and-Drop zwischen Dokumenten-Bibliothek und Desktop. Das Hochladen von Dokumenten in das Portal funktioniert nun mittels einfachem Drag-and-Drop von Dokumenten auf dem Desktop, zusätzlich bietet Liferay natürlich weiterhin WebDAV-Unterstützung, durch die die Dokumenten-Bibliothek direkt als Laufwerk eingebunden werden kann. Natürlich unterstützt die Dokumentenbibliothek auch weiterhin die Versionierung von Dokumenten und Workflows auf Dokumenten.
  3. Verbesserte Kalender-Funktionen. Die Kalender-Funktion wurde grundsätzlich überarbeitet – optisch und funktionell. Die Handhabung mehrerer Kalender wurde deutlich verbessert; Zusätzlich ist die Darstellung von Kalendern nun deutlich flexibler geworden – sie lässt sich nun viel besser an individuelle Anforderungen anpassen.
  4. Soziale Funktionen. Welche Software kommt heute ohne umfassende “soziale” Funktionen aus? Hier hat Liferay traditionelle Stärken: schon die Vorgängerversion 6.1 erlaubte es, zu jedem Dokument, jedem Artikel und anderen Ressourcen einfach Diskussionsforen einzurichten, Artikel zu bewerten und persönliche Seiten für Benutzer des Portals.
  5. Collaboration-Funktionen. In diesem Bereich bringt die neue Liferay-Version nur graduelle Verbesserungen, aber hier hatte Liferay schon in der Version 6.1 geglänzt – mit einem Arsenal von Werkzeugen: Foren, Blogs, Wikis und viele mehr.
  6. Single-Sign-On (SSO) – out of the box. Ein wenig beachtetes – aber durchaus interessantes Feature: Liferay ist ab Version 6.2 ein vollwertiger OAuth-Server. Damit wird nun auch DAS Single-Sign-On-Protokoll schlechthin unterstützt. Große Web-Unternehmen wie Google, Facebook oder Twitter unterstützen dieses Protokoll schon eine Weile, nun erlaubt auch Liferay die Konstruktion großer SSO-Lösungen mit OAuth.

Fazit:

Die Version 6.2 bietet überraschend viele neue und überarbeitete Funktionen für ein “kleines” Release. Was aber viel wichtiger scheint: die Entwickler des Portals dürften ihre Test- und Qualitätssicherungsprozesse verbessert haben – während die bisherigen Versionen von Liferay doch eine Menge Fehler enthielten, präsentiert sich die aktuelle Release 6.2 des Portals als erstaunlich ausgereift. Und das ist eine wirklich erfreuliche Überraschung.

Links:

meindfpneu
11
Nov
2013

meinDFP 2.0

Die Neugestaltung der Plattform www.meindfp.at bringt der erfolgreichen Online-Fortbildungsplattform nicht nur eine optische Überarbeitung, sondern macht die ärztliche Fortbildung noch einfacher und bequemer.

Die Österreichische Akademie der Ärzte ist eine fixe Größe im Bereich der ärztlichen Fortbildung. Sie ist nicht nur für die Approbation (d.h. die Zulassung) von Fortbildungsveranstaltungen zuständig, sondern betreibt auch das “Diplom-Fortbildungsprogramm” (DFP), mit dem Ärzte ihren gesetzlichen Fort- und Weiterbildungsverpflichtungen nachkommen. Aber nicht nur das: auch die Online-Fortbildungsplattform www.meindfp.at zählt zu dem breitgefächerten Angebot von Online-Diensten, das die Österreichische Akademie der Ärzte bereitstellt.

Die Neugestaltung einer existierenden und erfolgreichen Web-Plattform folgt besonderen Regeln: Der bewährte Charakter, der die Plattform so erfolgreich gemacht hatte, durfte nicht radikal geändert werden, sondern musste schrittweise verbessert und gleichzeitig mit einem zeitgemäßen Design versehen werden. Die Lektionen und Erfahrungen aus den sechs Jahren des Betriebes mussten verstanden und eingearbeitet werden. Über das Ergebnis können Sie sich nun Ihr eigenes Urteil bilden – seit 24. Oktober 2013 ist das neue www.meindfp.at online. Viel Spaß damit und viele erfolgreich absolvierte Online-Tests wünscht das artindustrial IT-Team.

Top Secret
30
Okt
2013

Wir denken über Datensicherheit nach! Denken Sie mit?

In letzter Zeit – nicht zuletzt aufgrund des NSA-Abhörskandals – ist Datensicherheit medial breit und oftmals kontrovers besprochen worden. Neben einer breiten Sensibilisierung für Datenschutz in der Öffentlichkeit hat die Diskussion auch zu einer Verunsicherung bei vielen technischen Experten in unserem Kundenkreis geführt – oftmals vor dem Hintergrund des Einsatzes von Google Analytics.

Wir haben das zum Anlass genommen, das Thema „Sichere und datenschutzkonforme Web Analyse“ zu untersuchen und denken darüber nach, eine Alternative zu Google Analytics zu etablieren.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam hier die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen zu diesem Thema zu diskutieren!

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16
Sep
2013

INTERSPORT mit “Mobile Version”

Seit 2001 betreut und begleitet artindustrial it INTERSPORT Austria in vielen technischen Belangen ihrer Websites – sei es der der eigene Auftritt, die Websites des CEE-Bereichs, Kampagnen-Websites, Händlerauftritte oder auch Hosting. Mit dem für INTERSPORT Österreich entwickelten und betriebenen Content Management System werden derzeit etwa 35 Websites betreut.

Auf Basis der von der Firma elements in Salzburg erstellten HTML-Mock-Ups wurden reduzierte Versionen der Websites für Österreich, Tschechien, Slowakei und Ungarn erstellt und Zug um Zug freigeschaltet. Damit sind unter anderem aktuelle Angebote, Shopinformationen und der Intersport Blog für viele mobile Endgeräte optimiert abrufbar.

Link: www.intersport.at

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9
Sep
2013

Fast schon Tradition und doch ganz anders

Für unsere alljährlichen Team-Building-Tage – besser bekannt als ait-days – hat es uns Anfang August in das verschlafene Kukmirn, nahe der ungarischen Grenze, verschlagen. Vier Tage intensives Training standen am Programm, vollgepackt mit Trainingseinheiten rund um die Themen Team-Skills, Ausbau der eigenen Kommunikationskompetenzen, verbesserte Kundenbetreuung und Kreativitätsförderung. Wie immer wurden die hauseigenen Kompetenzen im Seminarbereich für die Organisation der Abläufe und Inhalte genutzt. Zwischen Rollenspielen und hitzigwitzigen Debattierrunden blieb auch noch genug Zeit um zwei Bands zu gründen und das musikalische Talent in einem Music-Battle unter Beweis zu stellen.

Unsere neuesten Team-Mitglieder konnten das alljährliche Spektakel zum ersten Mal selbst erleben. Spätestens damit sind sie nicht nur bestens ins ait-Team integriert, sondern haben auch gleich frischen Wind in die innovativen Technik-Sessions und internen Büro-Diskussionen gebracht.

Als Highlight gab es auch heuer wieder eine Überraschungseinheit – ein knallhartes Selbstverteidigungstraining, bei dem nicht nur alle heftig ins Schwitzen geraten, sondern auch gleich auf Tuchfühlung mit den Team-Kollegen gegangen und auf den Übungsmatten gelandet sind.

Natürlich ist auch diesmal der Freizeitspaß nicht zu kurz gekommen, von der ausgelassenen Badeteichnutzung über die kulinarische Verwöhnung inklusive Schnapsverkostung bis hin zum gemütlichen nächtlichen Zusammensitzen war für alle etwas dabei.

Fazit: vier heiße Sommertage voller Lernerfahrung und neuer Ideen!!

 

Hier ein paar Eindrücke davon: